Agenda Setting in Politik und Medien für den schnellsten Verband Deutschlands mit Paul Wolter, Bundesverband Deutsche Startups (Episode 62)

Kristin und Sachar sprechen in dieser Folge mit Paul Wolter. Er ist Teamleiter für Public Affairs und Kommunikation beim Bundesverband Deutsche Startups.  Paul erklärt wie der Bundesverband daran arbeitet, die politischen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Gründerszene mitzugestalten, welchen Herausforderungen er beim Einstieg vor 4 Jahren gegenüber stand und was sich bis heute getan hat. Besonders große Aufmerksamkeit erhielt der Verband in Medien und Politik, mit und seit der Wahl des neuen Verbandspräsidenten Christian Miele Ende 2019. Christian Miele ist bekannte Szenengröße, Investor und Multiplikator in der deutschen Digitallandschaft und markiert die neue Agenda und Ära des Verbandes maßgeblich mit. Paul gibt einen Einblick, warum sich das Team für dieses Jahr kommunikativ vor allem auf das Thema Mitarbeitervergütung konzentriert, welche Ziele hier schon erreicht wurden und wie sich die Lage von Startups durch Corona verändert hat. In einer spannenden Diskussion rund um den Digitalstandort Deutschland verrät Paul auch, mit welchen Tools sein Team erfolgreich arbeitet, um die schnellste Verbandskommunikation Deutschlands zu organisieren.

Shownotes:
0:24 Wer ist Paul?
4:13 Was macht der Bundesverband für deutsche Startups?
7:33 Kommunikative Herausforderungen 2016 und heute
10:05 Sind Startups mehr als nur Verlustgeschäfte?
13:26 Was ist denn eigentlich mit Startups, die nicht fremdfinanziert sind?
17:35 Public Affairs für den Startup Verband
28:00 Wie sieht die neue Struktur 2020 aus?
31:50 Startups und die Auswirkungen von Corona
34:40 Wie arbeitet der Verband in Höchstgeschwindigkeit?
39:30 Tool-Tipp “Find Starlink”  

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Find Starlink Android

CEO-Kommunikation von Start-ups, Remote Work als default und die psychologischen Grundbedürfnisse von Mitarbeitenden in Zeiten von Corona (Episode 61)


New Everything! #TalkingDigital ist zurück mit einem neuen Format. Ab heute treffen sich Kristin, Timo und Sachar monatlich, um über die Themen zu sprechen, die sie aktuell in ihrem Leben als Kommunikateure umtreiben.
In dieser ersten Ausgabe des neuen Formats spricht Kristin zunächst über das „Gründer*innen-Profil“ und darüber, was gute CEO-Kommunikation ausmacht. Debattiert wird darüber, ob Start-ups eher zu Personal Profiling der Gründer*innen oder zu Produkt-PR neigen sollten. Oder müssen sie überhaupt zwischen einem von beidem wählen? Anschließend nimmt Sachar eine Geschichte aus seinem eigenen Agentur-Alltag zum Anlass, um über Remote Work zu sprechen. Man könnte denken, das Thema sollte schon seit über einem Jahr keines mehr sein. Jedoch wurde ihm kürzlich erst vor Augen geführt, dass moderne Arbeitsweisen leider doch keine gelebte Realität in der hiesigen Agenturlandschaft sind. Letztlich regt Timo dazu an, sich besonders in Zeiten von Corona der psychologischen Grundbedürfnisse der Mitarbeitenden erneut bewusst zu werden, die durch die Pandemie erheblich erschüttert wurden. Er stellt die Frage danach, wie diese trotz der unsicheren Zeiten befriedigt werden können.
Warum es gerade jetzt wichtig ist größtmögliche Transparenz im Unternehmen herzustellen, weshalb das Mindset immer vor den Tools steht bei agilen Arbeitsweisen und ob wir Purpose, Company oder People an die erste Stelle stellen sollten, das erfahrt ihr in der neuen Episode des Talking Digital Podcasts.

Shownotes:
1:40 Der Typus Gründer: Wie gelingt die CEO-Kommunikation
9:33 Personal Profiling oder Produkt-PR: Wofür trittst du an?
13:30 Die Vision treibt das Unternehmen an
19:22 Warum ist Remote Work noch keine Realität in Agenturen?
25:50 Verantwortungsbewusstsein und Eigenständigkeit bei der Arbeit
30:10 Die Arbeit nach Stundensätzen ist antiquiert
33:35 Mindset als erfolgskritischer Faktor, damit Remote Work funktioniert
35:25 Erschütterung der psychologischen Grundbedürfnisse von Mitarbeitenden durch Corona
44:26 Die Grenzen der Technologie zur Befriedigung der Bedürfnisse
47:10 Vertrauen durch Transparenz
50:25 Kein Unternehmen ist je an zu viel Kommunikation gestorben

 

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